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Exportinitiative Umwelttechnologien in China
Foto: Georges Schneider

Weitergehende Informationen zur Exportinitiative Umwelttechnologien

Mit der gemeinsamen Exportinitiative Umwelttechnologien von Umweltminister Nikolaus Berlakovich und der Wirtschaftskammer Österreich wird ein entscheidender Beitrag zum globalen Umweltschutz und zur Vermarktung österreichischer Umwelttechnologien im Ausland geleistet. 

Darüber hinaus wird das teilweise noch vorhandene Informationsdefizit betreffend die Einsatzmöglichkeiten sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile von Umwelttechnologien österreichischer Umwelttechnologie-unternehmungen auf diesen internationalen Märkten weiter abgebaut.
 
Die Informationsveranstaltungen im Ausland stellen die Angebote und die Problemlösungskapazitäten österreichischer Umwelttechnologie- und Dienstleistungsanbieter dar. Neben der Möglichkeit der Teilnahme an verschiedenen Seminaren zu den Zielmärkten präsentieren die Teilnehmer ihre umwelttechnologischen Produkte, Technologien und Systemleistungen vor Ort. Die Angebote der Umwelttechnologieunternehmen werden zusätzlich in gemeinsamen Katalogen und Business-Guides präsentiert. Darüber hinaus werden auf die Angebote der Unternehmen zugeschnittene Kontakte mit den entsprechenden Akteuren und Ansprechpartnern vor Ort vermittelt. Eine Wanderausstellung über die Leistungsfähigkeit österreichischer Umwelttechnologien ist ständiger Begleiter der Exportinitiative.Da es sich bei dem überwiegenden Teil der österreichischen Umwelttechnologieanbieter um KMUs handelt, wird über eine solche  Maßnahme, insbesondere auch die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen, verbessert. 
 
Aufgrund dieses Erfolges konnten die Zielstaaten neben den vorwiegenden Stationen in Osteuropa auch auf die Erschließung ferner Märkte wie China, die VAE oder die USA ausgeweitet werden. In folgenden Ländern machte die Eportinitiative unter Federführung von Umweltminister Nikolaus Berlakovich in Begleitung von großen Wirtschaftsdelegationen österreichischer Umwelttechnologieunternehmen sowie zahlreichen Vertretern von Presse und Fernsehen bereits Station: 12. April 2005 Zagreb (Kroatien); 8. - 9. Juni 2005 Moskau (Russland); 27. - 28. Oktober 2005 Bukarest (Rumänien); 11. Mai 2006 New York (USA); 22. - 24. November 2006 Arad (Rumänien); 29. November -1. Dezember 2006 Sofia (Bulgarien); 3. April 2007 Seoul (Südkorea); 17. - 19. Juni 2007 St. Petersburg (Russland); 14. – 19. Oktober 2007 Lwiw, Kiew, Donezk, Charkiw (Ukraine); 4. - 6. November 2007 Bukarest (Rumänien); 15. - 16. November 2007 Peking (China); 17. - 18. November 2007 Dubai und Abu Dhabi (VAE); 22. November 2007 Arad (Rumänien); 5. - 9. April 2008 Amman und Damaskus (Jordanien und Syrien); 25. April 2008 Budapest (Ungarn); 27. November 2008 Tunis (Tunesien); 14. - 17. Februar 2009 Tokio (Japan); 20. September - 2.Oktober 2009 Los Angeles (USA); 10. -11. Dezember 2009 St. Petersburg (Russland); 22. -23. März 2010 Whistler (Kanada); 4. – 6. Mai 2010 Peking, Nanjing und Shanghai (China).
 
Eine Liste der Unternehmen, die an der Exportinitiative Umwelttechnologien bereits teilgenommen haben finden Sie hier

Doerthe.Kunellis@lebensministerium.at

21.09.2010, Lebensministerium VI/5