Exportinitiative Umwelttechnologien vom 29.11.-2.12.2006 in Sofia (Bulgarien) 
Die "Exportinitiative Umwelttechnologien" die 2005 rund 50 Umwelttechnologieunternehmen nach Moskau und Bukarest geführt hat, machte vom 30. November bis 1. Dezember 2006 mit 20 Unternehmen in Sofia Station. Weitere Bilder der Exportinitiative Umwelttechnologien finden Sie hier!
Die Exportinitiative Umwelttechnologien, mit der ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz und zur nachhaltigen Entwicklung in Europa geleistet wird, hat sich mittlerweile als eine sehr erfolgreiche österreichische Marke etabliert. Bulgarien gilt für Österreich als einer der interessantesten Exportmärkte für umwelttechnologische Systemleistungen und Produkte, die zu weniger Umweltverschmutzung und einem effizienteren Umgang mit Ressourcen im Sinne der Lissabon-Strategie führen. Schon jetzt sind in der EU 3,5 Millionen Menschen im Bereich Umwelttechnologie tätig und erwirtschaften jährlich 216 Milliarden Euro. Dieses Segment ist der am stärksten wachsende Markt der EU. Durch eine frühe Spezialisierung hat Österreich eine gute Position im internationalen Wettbewerb erreicht. Mit einem von der wachstumsstarken Umwelttechnikindustrie erwirtschafteten Erlös von rund vier Prozent gemessen am Bruttoinlandsprodukt liegt Österreich innerhalb der EU auf Rang zwei hinter Dänemark. Mit einer Exportquote von etwa zwei Drittel ist der österreichische Umwelttechnologiesektor auf einem klaren Wachstumskurs, der durch die Exportoffensive des Lebensministeriums noch verstärkt werden soll. Österreichische Umwelttechnologien und Umweltlösungskonzepte tragen im Klimaschutz und in der Luftreinhaltung, bei der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien, in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung und in der Abfallwirtschaft zur Verbesserung der Umweltsituation und zur Nachrüstung der Infrastrukturen auf der ganzen Welt bei, so Umweltminister Josef Pröll bei der Pressekonferenz in Sofia.
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Einladung Exportinitiative Bulgarien (PDF 350,95 kB )
Doerthe.Kunellis@lebensministerium.at
10.03.2009, Lebensministerium VI/5




