In Mittel- und Osteuropa bleibt Made in Austria in aller Munde
Unsere Exportwirtschaft hat in den vergangenen Jahrzehnten kräftig von der Öffnung der mittel- und osteuropäischen Märkte profitiert. Unsere Unternehmen haben ihre Chancen bestmöglich genützt und können als Ost-Pioniere seit vielen Jahren eine fruchtbare Ernte einfahren.
Es freut mich besonders, dass die gemeinsame Exportinitiative von Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Lebensministerium und Agrarmarkt Austria wesentlich zu dieser Erfolgsbilanz mit beiträgt. Denn unsere Produzenten von Agrarprodukten, Umwelttechnologien, Lebensmitteln und Getränken konnten sich nicht nur durch Innovationsgeist, Individualität und beste Qualität in Mittel- und Osteuropa etablieren, sondern sind auch auf Grund dieser Initiative erfolgreich in diesen Märkten unterwegs.Doch damit ist das Potenzial in Mittel- und Osteuropa noch lange nicht ausgeschöpft. Derzeit mag ein Engagement zwar mitunter risikoreich erscheinen, aber gerade jetzt bieten sich für unsere innovativen Unternehmen in diesen Auslandsmärkten wieder exzellente Chancen.
Erster Ansprechpartner für den Schritt über die Grenzen ist die Außenwirtschaft Österreich (AWO). Als Teil der WKÖ ist sie Gesicht und Stimme der österreichischen Exportwirtschaft sowie des Standorts Österreich im Ausland. Die AWO hilft – mit ihrem weltweiten Netz von über 100 Stützpunkten in mehr als 70 Ländern – allen österreichischen Firmen eine Brücke in die Welt zu schlagen, egal ob Exportneuling oder Exportprofi.
Nutzen Sie das große Know-how der Wirtschaftskammer Österreich für Ihren weltweiten Geschäftserfolg und kontaktieren Sie uns!
Christoph Leitl
Präsident Wirtschaftskammer Österreich
29.12.2010,




